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Juckreiz und Probleme mit Haut und Fell bei Hunden sind häufigster Anlass von Tierarztbesuchen. Den Zustand der Haut ihres Hundes können Sie unter anderem am Fell erkennen. Zeigt sich das Fell matt, fühlt sich rau an und wirkt etwas grauer, sollte man die Haut des Hundes untersuchen lassen.
Die Ursachen von Hauptproblemen sind vielfältig und können auch mit der Ernährung des Hundes zusammenhängen. Mehr im aktuellen Podcast:
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Es gibt über 300 verschiedene Hunderassen. Damit jede Rasse optimal mit Nährstoffen und Energie versorgt werden kann, sollte man rassetypische Bedürfnisse in der Ernährung beachten. Kleine Rassen haben brauchen eine andere Ernährung als größere Hundetypen. Mehr im aktuellen Podcast:
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Hunde sind Allesfresser. Für eine gut organisierte Verdauung brauchen sie Fleisch aber auch pflanzliche Nährstoffen. Erste Anzeichen für eine gestörte Verdauung können Hundebesitzer anhand des Hundekots feststellen. Der Kot eines gesunden Hundes ist gut geformt, fest, aber nicht hart. Weicher Kot kann ein Hinweis auf eine Verdauungsstörung sein. Mehr im aktuellen Podcast:
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In den ersten 4 Wochen werden Welpen komplett über die Muttermilch versorgt. Über sie bekommen die Welpen Antikörper, die vor Erkrankungen schützen. Aber ab der 4 Woche reicht die Muttermilch nicht mehr und es muss zu gefüttert werden. Was dann bei der Welpen-Ernährung wichtig ist, erfahren Sie im aktuellen Podcast:
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Der Alterungsprozess eines Hundes beginnt bereits mit etwa 7 Jahren. Besondern große Rassen können früher altersbedingte Beschwerden zeigen. Der Alterungsprozess beginnt - meist vom Besitzer unbemerkt - mit einer Veränderung des Stoffwechsels. Durch eine altersgerechte Ernährung können die Alterserscheinungen beim Hund gemildert werden.